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Zinseszinsrechner

So wächst Geld, wenn Zinsen selbst Zinsen bringen.

So funktioniert der Rechner

  1. Gib einen Startbetrag, den Jahreszins in Prozent und die Laufzeit in Jahren ein.
  2. Wähle, wie oft verzinst wird: jährlich oder monatlich, wie bei den meisten Sparkonten.
  3. Optional kannst du eine regelmäßige Einzahlung ergänzen; sie fließt einmal pro Zinsperiode, bei monatlicher Verzinsung also monatlich.
  4. Das Ergebnis trennt Eingezahltes und Zinsertrag. Es ist ein Modell, keine Finanzberatung: Echte Produkte haben Gebühren und Steuern.

Häufige Fragen

Was ist der Zinseszins?
Zinsen, die dem Guthaben gutgeschrieben werden und dann selbst Zinsen bringen. Aus 1.000 bei 5 % werden nach einem Jahr 1.050, und die 5 % des Folgejahres werden auf 1.050 gerechnet, nicht auf 1.000.
Bringt monatliche Verzinsung mehr als jährliche?
Etwas, beim gleichen Nominalzins: 5 % monatlich verzinst ergeben rund 5,12 % pro Jahr, weil die Zinsen jedes Monats sofort mitverdienen.
Wie stark wirkt der Effekt über lange Zeiträume?
Sehr stark. Bei 7 % pro Jahr verdoppelt sich Geld etwa alle 10 Jahre: Aus 10.000 werden in 10 Jahren rund 20.000 und in 30 Jahren rund 76.000, ganz ohne weitere Einzahlungen.
Sind Steuern und Gebühren berücksichtigt?
Nein. Der Rechner zeigt die reine Verzinsung; echte Konten und Fonds kosten Gebühren, und Erträge werden meist besteuert. Sieh das Ergebnis als Obergrenze, nicht als Zusage.